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Tipps für deinen Städtetrip nach Hamburg

 

Gleich mal vorweg: Wäre Wien nicht meine Heimatstadt geworden, hätte ich mich vor Rom, Paris oder Berlin tatsächlich für Hamburg entschieden. Hamburg ist einfach nur geil! Die Menschen sind so weltoffen, warmherzig und gesellig, die Stadt ist so abwechslungsreich, bunt und schön, ... - Hamburg ist einfach der Hammer!

 

Wie bin ich überhaupt zur Hansestadt gekommen? Seit 1989 hat mich Hamburg beruflich nicht mehr losgelassen, damals, als es noch das Salambo und das Regina auf der Reeperbahn in der "Großen Freiheit" gab, als Sexshows auf der Bühne noch erlaubt waren. Seit 1989 bin ich fast ununterbrochen einmal jährlich in Hamburg. Mal mit dem Nightjet der ÖBB, mal mit einer der zahlreichen Fluglinien, die den Flughafen in Fuhlsbüttel ansteuern. 

 

Heute möchte ich dir Tipps für deinen Städtetrip nach Hamburg geben. Was muss man unbedingt gesehen haben, was muss man besucht haben, auf welche Spezialitäten darf man nicht verzichten und wie bewegt man sich in Hamburg am einfachsten. 

 

1. Miniatur Wunderwelt

 

Das Miniatur Wunderland in der Speicherstadt Hamburg ist das Must-See für alle Eisenbahnfreunde, Weltentdecker, Familien und auch sonst jeden Hamburg Besucher! Mehr als 1.000 Züge mit über 10.000 Waggons sowie 130.000 Bäume, 263.000 Figuren, 9.250 Autos, 15.400 Meter Gleise, 4.340 Häuser und Brücken wurden von mehr als 300 Mitarbeitern in über 795.000 Arbeitsstunden liebevoller Kleinstarbeit aufgestellt. In dieser Modellbaulandschaft der Superlative siehst du realistische, komplett vom Computer gesteuerte Zugabläufe. Selbst zu Tag und Nacht wird es in der Eisenbahnwelt - und das sogar alle 15 Minuten. Neuerdings präsentiert das Miniatur Wunderland die HafenCity Hamburg und die Elbphilharmonie im Kleinformat, Italien mit Venedig und der Vatikanstaat sind hinzugekommen. Und es wird immer mehr. Hingehen, ansehen und genießen - es lohnt sich! 

Link zum Miniatur Wunderland

 

2. Kaffeerösterei Speicherstadt

 

Im Herzen Hamburgs, in der Speicherstadt, lädt ein ehemaliger Original-Kaffee-Speicher ein zu einem Ausflug in die Welt des vollendeten Kaffeegeschmacks. Viele, teils uralte Kaffeemühlen und Röstanlagen schmücken den rustikalen Raum des alten Speicherbodens. Der Blick geht hinaus auf das rückseitige Fleet und die Barkassen. An diesem Ort duftet es verführerisch. Baristi bereiten Espresso und Kaffee frisch zu. Die Kaffeeröstanlagen stehen mitten im Gastraum. Damit bekommen die Besucher einen direkten Einblick in den Arbeitsplatz eines Kaffee-Röstmeisters. Etwa acht Mal täglich lassen sich die Röstungen live miterleben.

Link zur Kaffeerösterei Speicherstadt

 

3. Elbphilharmonie

 

Hamburg hat ein neues kulturelles Wahrzeichen! Die Elbphilharmonie ist das wohl bekannteste Beispiel für den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Die Verbindung aus roten Backsteinmauern und filigranem Glasbau macht das Konzerthaus zum Inbegriff des Hamburger Selbstverständnisses. Der ehemalige Kaispeicher A wurde bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Tee, Tabak, Kakaobohnen genutzt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Philharmonie mit 110m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild. Mit seinen in Teilbereichen gekrümmten und eingeschnittenen Glaspaneelen fängt er die Reflexionen des Himmels, des Wassers und der Stadt ein. Für Besucher gibt es eine Aussichtsterrasse, von der man einen atemberaubenden Blick über den Hafen, die Hafencity und weit darüber hinaus ergattern kann.

Link zur Elbphilharmonie

 

3. Rickmer Rickmers

 

Das Museumsschiff und schwimmende Denkmal Rickmer Rickmers erinnert in Hamburg an die Zeiten der großen Windjammer und ist täglich zur Besichtigung freigegeben. Der Großsegler RICKMER RICKMERS wurde 1896 gebaut und liegt seit 1983 als schwimmendes Wahrzeichen im Hafen der Hansestadt. Das Schiff hat eine abenteuerliche Geschichte hinter sich, nicht immer sind die Überseefahrten glücklich ausgegangen. Die wechselnden Ausstellungen beschäftigen sich besonders mit der Vielfalt des Lebens und Arbeitens auf See. Der Segler selber ist das größte Museumsstück. Hier werden zum Beispiel die drei Antriebsarten der letzten 100 Jahre - Wind, Dampf und Diesel - dem Besucher veranschaulicht. Wer sich traut, kann auch die Takelage „besichtigen“ und wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Die RICKMER RICKMERS verfügt über ein eigenes Bordrestaurant mit exquisiter Bordküche.

Link zur Rickmer Rickmers

 

4. Speicherstadt

 

Ob Miniatur Wunderland, Wasserschloss, Gewürzmuseum oder Traditionsschiffhafen – ein Abstecher in die Speicherstadt darf bei keinem Hamburg-Besuch fehlen. Seit Juli 2015 ist die Speicherstadt zusammen mit dem Kontorhausviertel inklusive Chilehaus Deutschlands 40. UNESCO-Weltkulturerbe. Die Speicherstadt ist das größte Lagerhausensemble der Welt und erstreckt sich auf rund 26 Hektar. Der Komplex wurde zwischen 1883 und dem Ende der 1920er Jahre auf tausenden Eichenpfählen gebaut und steht seit 1991 unter Denkmalschutz.

Speicherstadt auf Wikipedia

 

5. Spicy Gewürzmuseum

 

Wer sich für die verschiedenen Gewürze der Welt interessiert ist hier genau richtig. Auf zirka 350 Quadratmetern zeigt das Spicy's Gewürzmuseum weit über 900 Exponate aus den letzten fünf Jahrhunderten. Es ist alles großzügig aufgebaut und die hier gezeigten Original-Gewürze können alle angefasst, gerochen und probiert werden. Vom Anbau bis zum Fertigprodukt kann man den gesamten Bearbeitungsprozess verfolgen.Von A wie Anis bis Z wie Zimt wird hier alles genau erklärt. Am Ende gibt es einen Shop, wo man sich eine kleine Auswahl an Gewürzen erwerben kann. Nirgends kommt man der Speicherstadt so nah, wie in diesem Museum. Es ist ein wahres Schnupper- und Probier-Erlebnis. 

Link zur Spicys Gewürzmuseum

 

6. Planten un Blomen

 

Der Park Planten un Blomen ist auf einem Teilgebiet der ehemaligen Hamburger Wallanlagen entstanden und für jeden Naturliebhaber ein Muss. Als eine der grünsten Attraktionen der Hansestadt lädt die Parkanlage nicht nur zum Sonnenbaden und Entspannen ein, sondern auch diverse Attraktionen wollen entdeckt werden. Der Name ist Plattdeutsch und steht für „Pflanzen und Blumen“. Sattes Grün sowie das Blau zahlreicher kleiner Seen und des Wallgrabens bestimmen das Bild auf der gesamten Fläche. Wer sich vornimmt, den ganzen Park samt Attraktionen, wie dem Schiller-Denkmal, zu erforschen, sollte für die etwa 47 Hektar mehrere Stunden einplanen.

Planten un Blomen auf Wikipedia

 

7. Landungsbrücken

 

"An den Landungsbrücken raus, dieses Bild verdient Applaus", so lautet eine Liedzeile der Hamburger Kult-Band Kettcar. Und tatsächlich imponiert das Tuffstein-Bauwerk zwischen Niederhafen, Reeperbahn und Fischmarkt an der Elbe. Einst war das Gebäudeensemble Anlegestelle für Dampfschiffe, heute machen S- und U-Bahn in der gleichnamigen Station Halt. Zudem starten von den Landungsbrücken zahlreiche Boote zur Hafenrundfahrt und Katamarane nach Helgoland. Mit der HADAG-Fähre 62 kann der Hobby-Seemann mit einem normalen HVV-Ticket die Elbe hinaus schippern und Besucher der Musicals in den Musical-Theatern an der Elbe setzen von den Landungsbrücken auf das andere Elbufer über. Flanieren und eines der Fischbrötchen genießen - das sind die Landungsbrücken.

Landungsbrücken auf Wikipedia

 

8. Hamburger Hafen

 

Rund 13.000 Seeschiffe aus aller Welt laufen jährlich den zweitgrößten Hafen Europas an. Vom Kreuzfahrtterminal über die Historische Speicherstadt und die Landungsbrücken bis hin zum modernen Containerhafen duftet es nach Freiheit und nach fernen Ländern. Von der Wasserseite aus zeigt sich der Hafen von seiner besten Seite. Zahlreiche Rundfahrten laden täglich zu dieser Entdeckungsreise ein und bieten eine einzigartige Perspektive auf das Herz Hamburgs. Zudem überraschen immer wieder spektakuläre Kreuzfahrt- und Containerschiffe, sowie das ein oder andere Museumsschiff. An Land genießt du umrahmt von der Hafencity und dem Strand von Övelgönne den maritimen Hafen-Flair mit Blick auf die Elbe sowie exzellente Restaurants.

Link zum Hamburger Hafen

 

9. Barkassen

 

Der Hamburger Hafen ist die zentrale Sehenswürdigkeit der Stadt! Der Klassiker ist die Große Hafenrundfahrt (1 Stunde). Ideal für alle, die das erste Mal in Hamburg sind und ein absolutes Muss bei einem Besuch in der Hansestadt. Da wird nicht lang geschnackt: Mit der Barkasse oder einem Fahrgastschiff geht es eine Stunde durch den Hafen und die Speicherstadt (tideabhängig). Dabei kommst du den großen Pötten an den Container-Terminals ganz nah und erlebst die Dimensionen der Riesenschiffe auf einzigartige Art und Weise. Dabei gibt es natürlich auch einen Blick auf das rege Treiben an den Terminals und das Löschen und Beladen der Schiffe. In der Speicherstadt geht es durch Hamburgs Weltkulturerbe und den größten zusammenhängenden Lagerhauskomplex der Welt – eine beeindruckende Kulisse.

Barkasse Erklärung Wikipedia

 

10. Rathaus

 

Das Hamburger Rathaus ist nicht nur der Sitz von Senat und Bürgerschaft, sondern auch eines der schönsten und imposantesten Gebäude der Hansestadt. Das Rathaus ist aber nicht nur schön zu betrachten, sondern wartet auch im Inneren mit imposanten Räumen auf. Schon allein der Eingangsbereich mit seinen massiven Säulen weiß zu beeindrucken und ist für Bürger und Besucher der Hansestadt frei zugänglich. Regelmäßig finden in in der Halle Ausstellungen statt. Im frei zugänglichen Innenhof des Rathauses befindet sich der "Hygieia-Brunnen". Die weibliche Bronzefigur der "Hygieia" steht für Gesundheit und der Brunnen erinnert an die letzte große Choleraepidemie in Deutschland. Während der Sommermonate des Jahres 1892 erkrankten über 17.000 Menschen an der Krankheit, die sich über das Trinkwasser verbreitete, und über 8.605 Menschen ließen ihr Leben.

Hamburger Rathaus auf Wikipedia

 

11. Strandbar StrandPauli

 

Das StrandPauli liegt mitten im Herzen von Hamburg und bietet einen wunderbaren Blick auf den Hafen. Man findet hier einen wunderbaren Ort zum Erholen und Genießen und zwar nicht nur während der Sommersaison. Neben dem fast schon obligatorischen Sand sorgen hier auch Palmen, stilechte Sonnenschirme aus Naturmaterial sowie Holzbuden für perfektes Urlaubsfeeling. Unbedingter Tipp: Wenn es geht, einmal zum Sonnenuntergang eine der Liegen direkt am Wasser ergattern und den Schiffen nachschauen. So entspannt genießt man Drinks à la Gordon‘s Premium Pink Tonic oder dem Liebe am Strand (Ron Pampero Blanco, Pepino Peach, Zitronen-, Cranberry- & Maracujasaft) in Hamburg kaum ein zweites Mal. Kulinarisch bietet das StrandPauli eine Auswahl an deutschen und internationalen Klassikern. Genieße z.B. gesunde Bowls, saftige Burger oder Pizza aus dem Steinofen. Wer schon vormittags kommen möchte, bekommt hier ein leckeres Frühstück bis 13:30, nachmittags gibt es auch Kaffee und Kuchen. 

Link zum Strand Pauli

 

12. Hafencity

 

Die Heimat der Elbphilharmonie wurde ab 2003 errichtet. Obwohl hier noch längst nicht alles fertig ist, findet man in der HafenCity bereits jetzt zahlreiche Attraktionen, Restaurants, architektonische Meisterwerke und Orte zum Entspannen. Hier liegen zukunftsweisende Architektur und der Charme des Vergangenen nah beieinander. Zudem ist die HafenCity das Zuhause zahlreicher Attraktionen geworden. Du findest hier beispielsweise das Internationale Maritime Museum oder das Automuseum Prototyp. Wer Kreuzfahrtluft schnuppern möchte, dem empfiehlt sich ein Abstecher zum Cruise Center HafenCity.

Link zur Hafencity Hamburg

 

13. Fischbrötchen Fischbude Brücke 10

 

Bismarckhering, Matjes oder Lachs! Sie gehören zu Hamburg wie die Schiffe und der Hafen: leckere, frisch belegte Fischbrötchen! Ob mit Matjes, Bismarckhering, Lachs oder Krabben - Hauptsache, es schmeckt! Mein Tipp für die besten Fischbrötchen der Stadt: Die Fischbude Brücke 10 in bester Lage an den Landungsbrücken hat die besten Fischbrötchen der Stadt. Im liebevoll maritim eingerichteten Ambiente serviert die Mannschaft Brötchen mit Matjes, Bismarckhering, Seelachs und Brathering. Fischfrikadelle und Krabbenbrötchen sind natürlich auch mit an Bord. Einfach mal hingehen und genießen. 

Link zur Fischbude Brücke 10

 

14. Reeperbahn - Kiez

 

In Hamburg gibt es nur einen Kiez: das Vergnügungsviertel im Stadtteil St. Pauli rund um die sündigste Meile der Welt. Der Hamburger Kiez besteht grob umrissen aus der Reeperbahn, der Großen Freiheit, dem Hamburger Berg und dem Hans-Albers-Platz – zumindest in Bezug auf das Ausgehen am Abend. Am Tag erscheint der Kiez eher ruhiger und lädt ins ein oder andere Café ein. Doch mit einsetzender Dämmerung werden die Reeperbahn und die angrenzenden Straßen und Plätze zum Leben erweckt: Einheimische und Touristen gleichermaßen besuchen dann das bekannteste Ausgehviertel der Stadt. Leuchtende Schriftzüge blinken um die Wette, die angesagten Clubs öffnen und Pubs locken mit Live-Musik. Je später der Abend, desto voller die Straßen und ausgelassener die Menschen. So ist es schwer vorzustellen, dass die historische Reeperbahn ursprünglich ein Ort der Ausgestoßenen vor den Stadttoren Hamburgs war.

Reeperbahn auf Wikipedia

 

15. Hamburg bei Nacht

 

Hamburg bei Nacht ist ein Kapitel für sich. Ob Hafen, Speicherstadt, Reeperbahn oder Alster - in der Nacht sieht Hamburg gleich anders, vielen sagen auch schöner aus. Von den besten Clubs, Kneipen und Bars über den Charme des Hafens im Dunkeln und den schönsten Fotomotiven im strahlenden Licht der Stadt bei Nacht. Denn sobald die Sonne untergeht, erstrahlt Hamburg in einem ganz anderen Licht. Insbesondere die zahlreichen Fleete und Kanäle reflektieren das Licht der Stadt und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. Manche Sehenswürdigkeiten sind zudem auch nach Einbruch der Dunkelheit oder gar rund um die Uhr geöffnet und bieten so ein ganz neues Erlebnis. 

Hamburg für Nachtschwärmer auf Hamburg Tourismus.de

 

16. Hamburg Dungeon

 

Hamburg bietet noch unzählig viele Attraktionen, Sehenswürdigkeiten, Plätze, ... die von dir besucht werden möchten. Ganz interessant wird es, wenn du die Geschichte mal anders erleben möchtest: In den Katakomben der Hamburger Speicherstadt lassen professionelle Schauspieler die düstersten Ereignisse der Stadt wieder lebendig werden. Vor schaurigen Kulissen und mithilfe filmreifer Effekte erleben Besucher 90 Minuten lang in dreizehn verschiedenen Showbereichen die historischen Begebenheiten der Hamburger Historie. Eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Hamburg führt dich durch 600 Jahre grauenhafte Hamburger Geschichte. Mit dem Fahrstuhl des Grauens geht es hinunter in die Katakomben der Speicherstadt, direkt in die alte Bibliothek der dunklen Geschichte, wo die alten Geschichten geschrieben stehen, die du auf deiner Tour durch das Dungeon live durchleben wirst. 2 Fahrattraktionen und 11 Liveshows mit echten Darstellern erzählen die dunkelste Seite der Geschichte von Hamburg. Sie beruht auf der wahren Geschichte der Stadt (ohne die langweiligen Passagen). Das Hamburg Dungeon ist die schwarze Komödie unter den Attraktionen: düster, atmosphärisch und sehr sehr lustig. Der Besuch des Hamburg Dungeon ist für Kindern erst ab einem Alter von 10 Jahren erlaubt. Kinder bis einschließlich 14 Jahre bekommen nur in Begleitung eines Erwachsenen Zutritt.

Link zu Hamburg Dungeon

 

17. Musicals und Kult-Theater

 

Musicals und die vielen grandiosen Kult-Theater, Varietes, ... gehören genauso zu Hamburg wie der Michel, der Hafen oder das Fischbrötchen. Eines der schönsten und erfolgreichsten Musicals aller Zeiten in Hamburg ist Disneys DER KÖNIG DER LÖWEN, das nunmehr seit über 15 Jahren Groß und Klein in die faszinierende Welt Afrikas entführt. Für Fans von Musicals, Shows, Zirkus, Galas, Varietes, Travestie-Shows und anderen Bühnenshow bietet Hamburg das ganze Jahr hindurch ein breit aufgestelltes Angebot an hochkarätigen Veranstaltungen und Events. Ob im Stage Theater Neue Flora, im Stage Operetten Haus, im Stage Theater an der Elbe, in Schmidts TIVOLI, im Theater im Hafen Hamburg, im Delphi Showpalast, im Pulverfass oder einer anderen Location, in Hamburg sind die Nächte lang.

 

 

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Beitrag ein paar Tipps für deinen Kurzurlaub in Hamburg mit auf den Weg geben. Für die Anreise von Wien wähle ich meist den Nightjet der Österreichischen Bundesbahnen. Hierfür buche ich zeitlich ein Schlaf-Singleabteil, so komme ich gut entspannt und ausgeschlafen in der Früh im Zentrum von Hamburg an und kann gut erholt mit meinen Touren beginnen.

 

Noch ein Tipp zum Schluss

 

Mit der App vom Hamburger Verkehrsverbund kaufe ich mir meine Fahrkarten für den gesamten Hamburgaufenthalt. Einfach die App herunter laden, sich registrieren und Ticket kaufen. Mit dem Ticket kannst du in Bus, Bahn und auf Linienschiffen an der Elbe die Stadt erkunden.

Mein Tipp: Die HADAG Linie 62 der Hamburger Hafenfähren ist nicht nur ein wichtiger Teil des HVV, sondern für Kenner auch eine günstige Alternative zur klassischen Hafenrundfahrt. Die malerische Route führt ab der Brücke 3 an den Landungsbrücken die Elbe elbaufwärts hinab und hält dabei an vielen beliebten Sehenswürdigkeiten an. Nach den Landungsbrücken ist der erste Halt am berühmten Fischmarkt, führt dann weiter flussabwärts zum Cruise Center Altona und dem Dockland. Als nächstes hält die Fähre am Museumshafen Övelgönne, von wo aus der Elbstrand zum Sonnen, Spazierengehen und Schiffe gucken einlädt. Danach kreuzt die Fähre die Elbe und hält auf der anderen Seite in Finkenwerder an, von wo aus sie ihre Rückfahrt flussaufwärts antritt.

 

Jetzt darf ich noch eines machen: Ich wünsche dir ganz viel Spaß in meiner Traumstadt Hamburg. Genieße die Zeit, das Wetter, die Luft, die Offenheit, das Temperament, das Nachtleben, die Küche, die Vielfalt, die Menschen, das Moin Moin, ... und lass mich in den Kommentaren wissen, wie es dir im hohen Norden gefallen hat. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns mal in Hamburg!

 

Fotos: Jürgen B. Federlos.com

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Elmar aus Koblenz (Freitag, 17 Januar 2020 18:38)

    Was für ein toller Bericht. Da bekommt man echt Lust auf eine Reise nach Hamburg. Vielen lieben Dank. Dein Blog ist einfach genial!

  • #2

    Silke (Freitag, 17 Januar 2020 18:55)

    Sehr hilfreich, schön geschrieben und mit wunderschönen Bildern geschmückt. Kennst du auch Paris? Hast du hierfür auch Tipps auf Lager? LG Silke aus Mannersdorf

  • #3

    Horst aus Lüneburg (Freitag, 17 Januar 2020 20:10)

    Wunderschöner Artikel. Danke!

  • #4

    Christine (Samstag, 18 Januar 2020 17:45)

    Super Bericht. Einiges kannte ich, aber Vieles nicht. Muss nun doch endlich mal nach vielen Jahren wieder mal nach Hamburg reisen.